Prüfung des Ergebnisses
Der Statusänderungsassistent prüft, wann der Status eines Serviceeinsatzes geändert werden kann:
Prüfung des Ergebnisses beim Abschluss des Serviceeinsatzes
Keine Prüfung des Ergebnisses beim Abschluss des Serviceeinsatzes
Rote Warnung bei Fälligkeit in Tagen
Bestimmen Sie hier die Tage, ab wann die Warnung in rot erscheint, z. B. 10 Tage davor.
Gelbe Warnung bei Fälligkeit in Tagen
Bestimmen Sie hier die Tage, ab wann die Warnung in gelb erscheint, z. B. 30 Tage davor.
Jedem Serviceeinsatz kann ein Status zugeordnet werden. Folgende Status sind vom Programm vorgegeben:
Anfrage: Der Serviceeinsatz wurde neu angelegt.
Einsatz aktiv: Der Serviceeinsatz wartet auf die Ausführung.
Einsatz fertig, zur Abrechnung: Der Serviceeinsatz wurde fertig gestellt und kann abgerechnet werden.
Einsatz abgeschlossen: Der Serviceeinsatz wurde abgerechnet.
Zu diesen Status können weitere Status frei definiert werden. Klicken Sie hierzu mit der rechten Maustaste auf einen Status, um das Kontextmenü zu öffnen, und wählen Sie die Option Kind erstellen. Geben Sie eine Bezeichnung ein und wählen Sie eine dazugehörige Grafik aus. Klicken Sie anschließend auf Speichern, um den von Ihnen definierten Status anzuzeigen. Siehe auch (& S. 47-22).
Abbildung 07961: Serviceeinsatz - Status Serviceeinsatz mit weiteren frei definierten Status
Jedem Serviceplan kann ein Status zugeordnet werden. Siehe auch (& S. 46-21). Die möglichen Status können in dieser Maske nur umbenannt und mit anderen Ikonen versehen werden. Es stehen zwei Status zur Auswahl:
Aktiv
Inaktiv
Jeder Serviceplanvorlage (& S. 46-3) kann ein Status zugeordnet werden. Die möglichen Status können in dieser Maske nur umbenannt und mit anderen Ikonen versehen werden. Es stehen zwei Status zur Auswahl:
Aktiv für Neuanlage
Inaktiv für Neuanlage
Die möglichen Planterminstatus können in dieser Maske nur umbenannt und mit anderen Ikonen versehen werden. Die Bedeutung ist im Kapitel Register Plantermine (Serviceplan) (& S. 46-15) beschrieben.
Abbildung 07963: Grundlageneinstellung Serviceplan Planteminstatus
Der Serviceplanterminstatus wird auch im Checklistenstatus verwendet. Siehe Checklistenstatus (& S. 46-36).
Mit diesem Grundlagenschalter wird der Zeitpunkt festgelegt, wann der Status an einem Plantermin eines Serviceplans durch den Abschluss eines Serviceeinsatzes umgestellt wird:
Abschluss des Serviceeinsatzes setzt Planterminstatus: Diese Standardauswahl bewirkt, dass mit dem Abschluss eines Serviceeinsatzes, der Planterminstatus über den gewählten Checklistenstatus gesetzt wird.
Freigabe der Checklisten setzt den Plantagstatus: Wird erst bei der Freigabe der Status gesetzt, so bewirkt der Abschluss des Serviceeinsatzes lediglich, dass der Planterminstatus auf "Abgeschlossen nicht freigeben". Der Abschlussassistent ermöglicht dann die weitere Verarbeitung.
Siehe Checklistenstatus (& S. 46-36) und Freigabeassistent für Checklisten (& S. 47-70).
Für die Bearbeitung eines Serviceeinsatzes können Qualitäts- und Lösungstypen angelegt werden. Für jeden Qualitäts- und Lösungstypen kann eine Bezeichnung und eine eigene Grafik hinterlegt werden.
Abbildung 07962: Serviceeinsatz - definierte Qualitäts- und Lösungstypen
Für Geräte- und Maschinenpositionen (& S. 41-1) sowie Kundenserviceobjekte (& S. 42-1) kann ebenfalls ein Status zugeordnet werden. Geben Sie eine Bezeichnung ein und wählen Sie eine dazugehörige Grafik aus.
Abbildung 07964: Serviceeinsatz - Positionsstatus für zugeordnete Geräte/Maschinen/Kundenserviceobjekte
Für Material- und Servicepositionen kann ebenfalls ein Status zugeordnet werden. Geben Sie eine Bezeichnung ein und wählen Sie eine dazugehörige Grafik aus.
Abbildung 07965: Serviceeinsatz - Positionsstatus für zugeordnetes Material und zugeordneten Service
Hier können Sie einen Standardwartungskunden für Geräte/Maschinen (& S. 41-1) für einzelne Geschäftsbereiche definieren. Der Standardwartungskunde ist in der Regel die eigene Firma, d.h. Sie tragen die Geschäftspartnernummer Ihrer eigenen Firma ein. Siehe Register Grundlagen (Serviceplan) (& S. 46-11).
Einstellung für den Planungshorizont der jeweiligen Servicepläne. Dieses Datum beschränkt die automatische Anlage zum Beispiel auf die nächsten 5 Jahre. Bitte geben Sie ein Datum 31.12.2020 hier ein. Siehe Steuerung der Rhythmen (& S. 46-17).
Wenn der Serviceplan aus dem Kundenequipment in SAP Business One erstellt wird, wird der Name des Kundenequipment in MARIProject übernommen, sofern Sie hier einen Platzhalter-Matchcode für die Verknüpfung zu MARIProject einstellen. Einen solchen Matchcode können Sie für alle verfügbaren Mandanten definieren. Das gleiche gilt entsprechend für die Bezeichnung Serviceeinsatz, Bezeichnung Interner Serviceeinsatz und Bezeichnung Serviceplanvorlage.
Siehe (& S. 3-117).
In der Einstellung für die Kartenansicht, kann die Verwendung von Google Maps oder Open Street View eingestellt werden. Bitte beachten Sie, dass für die Verwendung von Google Maps eine Lizenz bei Google erworben werden muss.
Abbildung 08054: Grundlageneinstellung > Serviceeinsatz > Kartenansicht
Es stehen zwei Ansichten zur Verfügung:
Die kommerzielle Lösung über Google Maps
Die lizenzfreie Lösung über Open Street Maps
Basis URL
Für beide Systeme wird der Standardpfad für die Kartendarstellung vorgeschlagen. Überschreitet die Nutzung des Dienstes die vorgegebenen Werte, so kann man zum Beispiel Open Street Map auch auf einem eigenen Server betreiben. Die URL zu diesem Server kann in diesem Feld eingetragen werden.
Standard Google: https://maps.googleapis.com/maps/api/
Standard OSM: http://www.openlayers.org/api/
Marker Picture
In der Karte wird an der anzuzeigenden Adresse eine kleine Grafik angezeigt. Das Aussehen dieser Grafik kann durch die komplette URL gesteuert werden.
Beispiel: http://www.maringo.de/maps/mm_purple.png
Geo Code URL
Zur Ermittlung der Koordinaten (Longitude und Latitude) bieten beide Anbieter eine Geokodierung an. An diese URL wird die Adresse geschickt und man erhält die Koordinaten zurück. Die Koordinaten können zum Beispiel in den Kundenstandorten gespeichert werden. Siehe Kundenstandorte (& S. 42-24). Auch bei der Geocodierung gibt es eine Mengenbegrenzung.
Standard Google: http://maps.google.com/maps/api/geocode/
Standard OSM: http://nominatim.openstreetmap.org/
oder http://open.mapquestapi.com/nominatim/v1/
API Key
Um die Kartendarstellung von Google verwenden zu können, muss ein API Key auf der Google Homepage beschafft werden. Dieser Key muss dann in diese Feld eingetragen werden. Fehlt der API Key kommt es zu einer Fehlermeldung. Der Key wird auch für die Geo-Koordinaten-Ermittlung (Georeferencing) verwendet.
Einen API-Key erhalten Sie unter:
https://developers.google.com/maps/documentation/javascript/get-api-key
https://developer.mapquest.com/ (für OSM kann man auch einen Key einsetzen)
Es ist möglich, die einem Serviceobjekte zugeordneten Teile über einen Assistenten in Positionen in ein Angebot (oder andere SBO-Dokumente) zu übernehmen. Um eine Rückreferenz zeigen zu können, wird ein benutzerdefiniertes Feld in den Belegzeilen vom Typ "Numerisch" benötigt. Wenn Sie dieses Feld innerhalb von SBO angelegt haben, können sie dieses hier zuordnen (MARIProject neu starten). Siehe Optionale benutzerdefinierte Felder (& S. 34-24) im Kapitel Integration SAP Business One (& S. 34-1).
Bezeichnung Serviceeinsatz
Siehe (& S. 3-117).
Status Neuanlage
Sie können den Status der Serviceeinsatz bei der Neuanlage definieren.
Anfrage
Einsatz aktiv
Einsatz fertig zur Abrechnung
Einsatz abgeschlossen
Bezeichnung Interner Serviceeinsatz
Siehe (& S. 3-117).
Status Neuanlage
Sie können den Status der interner Serviceeinsatz bei der Neuanlage definieren.
Anfrage
Einsatz aktiv
Einsatz fertig zur Abrechnung
Einsatz abgeschlossen
Status Neuanlage
Sie können den Status der Prüfaufträge bei der Neuanlage definieren.
Anfrage
Einsatz aktiv
Einsatz fertig zur Abrechnung
Einsatz abgeschlossen
Definieren Sie die Nummernkreise für die Neuanlage von:
Serviceeinsatz
Interner Serviceeinsatz
Serviceplan
Serviceplanvorlage
Vorerfassung Service-Lagerumbuchung (Pickliste)
Vorerfassung Servicelieferung (Pickliste)
Vorerfassung Servicerücklieferung (Pickliste)
Siehe auch Belegnummerierung (& S. 3-171).