Der Status eines Projekts dokumentiert primär die Historie des Projektes.
Auf diese Weise werden Aussagen über den Verlauf einzelner Projekte und einige spezifische Auswertungen ermöglicht. Beispielsweise können Sie so alle Projekte auswerten, die erfolgreich von einem Angebot zu einem Auftrag geführt haben, oder Projekte, die sich im letzten Quartal in der Angebotsphase befanden und abgelehnt worden sind.
Die folgenden Statustypen sind fest vorgegeben:
» Angebot
» Projekt abgebrochen.
Die Statustypen korrespondieren in der Regel mit einer oder mehreren Planungsversionen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine eindeutige Zuordnung, sondern um logische Zusammenhänge. In Einzelfällen kann es vorkommen, dass sich Statustyp und Planungsversion nicht entsprechen.
Dieser Statustyp wird dem Projekt bei der Neuanlage automatisch zugewiesen, wenn Sie ein Projekt mit mehreren Planungsversionen erstellen. Der Statustyp korrespondiert insofern mit den ersten beiden Planungsversionen Angebotsplanung nicht freigegeben und Angebotsplanung freigegeben.
Dieser Statustyp wird dem Projekt bei der Neuanlage automatisch zugewiesen, wenn Sie ein Projekt ohne vorherige Planungversionen erstellen. Der Statustyp korrespondiert insofern mit der Planungsversion Laufende Planung.
Zusätzlich ist dieser Statustyp eng mit der Bebuchbarkeit des Projektes verknüpft. Wenn Sie einen Status dieses Typs verwenden, werden Sie darauf hingewiesen, auch die Bebuchbarkeit des Projektes entsprechend anzupassen.
Diesen Statustyp weisen Sie dem Projekt manuell zu, wenn es abgeschlossen wurde.
Diesen Statustyp weisen Sie dem Projekt manuell zu, wenn nach der Angebotserstellung kein Auftrag erteilt wurde. Wenn Sie diesen Statustyp verwenden, werden Sie darauf hingewiesen, die Bebuchbarkeit des Projektes zu sperren.
Die Projektarbeitsgruppe am Projekt steuert welche Mitarbeiter ein Projekt bebuchen dürfen. Die meisten internen Projekte können von allen Mitarbeitern bebucht werden, wo hingegen die Kundenprojekte nur von den Teilnehmern der Projektgruppe bebucht werden können.
Zusätzlich können noch Ansprechpartner des Kunden in die Arbeitsgruppe aufgenommen werden, wenn zum Beispiel wichtige organisatorische Einzelheiten nicht von der eigenen Belegschaft, sondern von Mitarbeitern des Kunden wahrgenommen werden (& S. 5-32).