Die Berechnung von Deckungsbeitragsrechnungen und von Bildschirmauswertungen mit benutzerdefinierten Spaltendefinitionen kann unter Umständen sehr lange dauern.
Deshalb ist es möglich, diese Berechnungen für alle Projekte nachts durchführen zu lassen. Die Ergebnisse werden in speziellen Tabellen gespeichert und können dann direkt in Abfragen ohne Rechenzeit angezeigt werden.
Folgende Schritte sind dazu notwendig:
Erstellen der gewünschten Deckungsbeitragsrechnung (& S. 26-2) und/oder der gewünschten Spaltendefinition (& S. 27-2)
In der Spaltendefinition müssen für alle Spalten entsprechende Spaltenbezeichnungen eingegeben werden.
Erstellung einer gespeicherten Auswahl für die Zeitsteuerung
Erstellung eines Service-Auftrages für den MARI Service (& S. 84-2)
Verwendung der Analyse in der Bildschirmauskunft Management
In einer Spaltendefinition muss für jede Spalte eine Exportbezeichnung hinterlegt werden. Diese Bezeichnung wird dann zur Spaltenbezeichnung in der zu exportierenden Tabelle verwendet.
Abbildung: Einstellung der Spaltendefinition für Bildschirmauskunft Management
Abbildung: Einfügen der Spaltenbeschriftung für die Export in das Feld "Exportbezeichnung".
Es müssen alle Spalten eine entsprechende Exportbezeichnung erhalten. Da die Daten auch für andere Auswertungen über den Abfrage-Manager (& S. 31-2) oder das Dashboard (& S. 28-2) verwendet werden können, empfiehlt es sich, die Spaltenbezeichnungen strukturiert anzulegen. Wurden bereits Auswertungen über den Service exportiert, können die Bezeichnungen nicht mehr geändert werden.
In der Bildschirmauskunft Management kann die Spaltendefinition überprüft werden. Mit der rechten Maustaste können die Filtereinstellungen gespeichert werden, damit diese Einstellungen im Service-Auftrag verwendet werden können.
Abbildung: Speicherung der Filtereinstellungen und des Auswahlbaumes als Vorbereitung zur Erstellung des Services